CVP für weitsichtige Planungen bei Schule und Gewerbe

Anlässlich der Parteiversammlung der CVP Lachen zeigte Bezirksrat und Schulpräsident Joe Koller den zukünftigen Schulraumbedarf für die MPS Untermarch auf. Mit eindrücklichen Visualisierungen konnte dargelegt werden, wie dieser am heutigen Standort in den Lachner Seeanlagen und am neuen Standort in der Breiten, Altendorf, umgesetzt werden könnte.

Es zeigte sich klar, dass die weitere bauliche Ausweitung der Schulanlagen an einem der schönsten Standorte der Gemeinde Lachen mit erheblichen Kompromissen und Zwangslösungen belastet wäre und die Attraktivität der Seezone durch den Bau einer neuen Mehrfach-Turnhalle massiv sinken würde. Ein grosser Nachteil der kurzsichtigen Lösung Lachen besteht darin, dass damit die Gemeinde für den Raumbedarf der Gemeindeschulen selber unter erheblichen räumlichen Druck gerät und dadurch neue Sachzwänge geschaffen würden.

Die CVP Lachen konnte sich aus erster Hand darüber orientieren lassen, dass der Standort «in der Breiten» Altendorf ideale Bedingungen für eine zukunftsfähige Lösung besitzt. Mit optimalen räumlichen Voraussetzungen könnte somit eine Schulanlage konzipiert werden, welche nach modernen Erkenntnissen und vor allem mit Blick auf die langfristigen Bedürfnisse ausgerichtet ist. Damit wären sowohl der Bezirk March wie auch die Gemeinde Lachen frei, sich an zwei voneinander unabhängigen Ausbildungsstandorten in ihrer Schulraumplanung ohne Zwang und Kompromisse zu entwickeln. Nach intensiver Diskussion und Abwägung der Faktenlage sieht sich die CVP Lachen in ihrer Haltung bestätigt, dass der Neubau einer MPS im Gebiet «Breiten» im Vergleich zur Weiterführung der Sekundarschule in Lachen erhebliche Vorteile bietet.

Mit der Anpassung des Zonenplans im Gebiet „Feldmoosstrasse“ sollen die raumplanerischen Voraussetzungen geschaffen werden, damit sich die für Lachen wichtige Unternehmung „Estée-Lauder“ betrieblich weiter entwickeln kann. Die CVP Lachen unterstützt die Zielsetzung des Gemeinderats, mit der Umzonung Volkswirtschaftliche Impulse zu geben, um Arbeitsplätze erhalten oder gar ausbauen zu können. Mit Genugtuung nimmt die CVP Lachen ebenfalls die Ergebnisse aus den Rechtsmittelverfahren zur Kenntnis. Sowohl Regierungsrat als auch Verwaltungsgericht haben den Partikularinteressen eines Gewerbetreibenden eine klare Abfuhr erteilt. Zu Recht haben es ihm diese Instanzen verwehrt, aus den im Interesse der Allgemeinheit liegenden Sachzwängen persönliches Kapital zu schlagen. Somit ist der Weg frei für eine zügige Anpassung des Zonenplans und damit für eine zukunftsfähige Firmenentwicklung im Gebiet „Feldmoosstrasse“.

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